🛠️ Verwaltung & Betrieb
So individuell wie Ihr Ganztag — und so pflegeleicht, dass keine eigene IT-Abteilung nötig ist.
Individuell wie Ihr Ganztag
Alles Wesentliche wird im Adminbereich gepflegt — im Browser, ohne IT-Kenntnisse und ohne Eingriff ins System. Sie ändern es selbst, wann immer Sie möchten, und fragen uns, wenn etwas unklar ist:
- AG-Tage frei wählbar: welche Wochentage AGs stattfinden, entscheidet die Schule — auch Samstag/Sonntag sind möglich
- AG-Stunden nach Maß: eine bis vier Stunden am Nachmittag, mit selbst gewählten Uhrzeiten
- Slot-Matrix je AG: Plätze, Wochentage, Start-/Enddatum und aktiv/inaktiv — für jede Stunde einzeln
- Wahl oder feste Gruppe: jede AG wird entweder täglich gewählt oder für einen Zeitraum eingeteilt — etwa Schwimmen für die 3. Klassen (mehr)
- Eigene AG-Optik: Farbe, Emoji, Leitung, Raum und Notiz je AG
- GTS-Merkmal & Gäste: nur Ganztagsschüler*innen wählen AGs, die Abwesenheit kennt alle — plus flexible Gastkonten
- Vor- und Nachname getrennt bei Schüler*innen und Lehrkräften: Listen und Exporte ordnen dadurch zuverlässig nach dem Nachnamen — auch bei mehrteiligen Namen. Das ist die Grundordnung; sortieren lässt sich nach jeder Spalte
- Betrieb nach Maß: Aufbewahrungsfristen, Auto-Logout und Backup-Ziel direkt einstellbar
Daten der Schüler*innen ohne Tipparbeit
Die Listen der Schüler*innen und Lehrkräfte kommen per CSV-/Excel-Import direkt aus der Schulverwaltung (z. B. edoo.sys) — inklusive GTS-Merkmal. Eine laienverständliche Export-Anleitung liefern wir mit; manuelles Anlegen und Bearbeiten geht natürlich auch. Beim Schuljahreswechsel genügt ein neuer Import — und weil jede AG ihr eigenes Start- und Enddatum hat, ist der Einstieg an jedem beliebigen Tag möglich, nicht nur zum Schuljahresbeginn.
Die Anwendung kennt die Ferienzeiten
Den Ferienplan Ihres Bundeslandes liest schultAG ein — als Datei oder auf Knopfdruck. Was dort nicht steht, tragen Sie in derselben Karte selbst nach. Einmal gepflegt, wirken Ferien, Feiertage und freie Tage überall: in den Fehlzeiten, in den Auswertungszeiträumen und in der AG-Wahl.
Zugang ohne Adress-Abtippen
Damit an zwanzig Tablets niemand eine IP-Adresse eintippen muss, druckt schultAG QR-Zugangskarten: Kamera drauf halten, die richtige Seite öffnet sich.
- Kartenbogen: zwölf Karten je A4-Blatt zum Ausschneiden — eine je Klasse
- Aushang: eine ganze Seite fürs Lehrerzimmer
- Adresse und Schulname setzt die Anwendung selbst ein; nach einem Wechsel der IP-Adresse einfach neu erzeugen
- Auch für Veranstaltungen: derselbe Aushang mit QR-Code führt Eltern und Klassen direkt zur Anmeldeseite
Updates, die sich selbst absichern
Ein Schulserver steht in der Regel ohne IT-Abteilung im Netz. Deshalb muss ein Update auch dann gutgehen, wenn niemand danebensteht: Jedes Paket wird geprüft, bevor etwas verändert wird — und geht doch etwas schief, stellt sich der vorherige Stand von selbst wieder her.
Signierte Update-Pakete
Jedes Update trägt eine digitale Signatur über alle enthaltenen Dateien. Ein nachträglich verändertes Paket wird abgelehnt — von der Anwendung und vom Wartungsdienst. Auch wer das Admin-Passwort kennt, kann so keinen fremden Programmcode einspielen.
Prüfung vor dem Einspielen
Beim „Paket prüfen“ wird abgeglichen, ob das Update überhaupt zu diesem Gerät passt — und ob alle benötigten Programmbibliotheken beschafft werden können. Passt etwas nicht, endet der Vorgang mit einer klaren Meldung, bevor am System etwas geändert wird.
Sicherung und Rückrollung
Vor jedem Update entsteht automatisch eine Sicherung. Startet die neue Fassung nicht sauber, schaltet der Wartungsdienst selbsttätig auf den vorherigen Stand zurück. Die Schule steht damit nie länger als ein Neustart still.
Selbstcheck beim Start
Bei jedem Start vergleicht die Anwendung ihre eigenen Programmdateien mit dem Auslieferungsstand. Ein Befund erscheint im Wartungs-Reiter und als Vermerk auf jedem Ausdruck — ein weitergereichtes Dokument verrät damit selbst, ob ihm zu trauen ist. Gesperrt wird nichts: Eine Schule darf morgens nicht wegen einer Prüfsumme stillstehen.
Systemvoraussetzungen
Bewusst genügsam: Ein Kleinstrechner als Server, vorhandene Geräte als Anzeige — mehr braucht es nicht.
Server
Ein Raspberry Pi (ab Modell 4) oder ein beliebiger kleiner Debian-/Ubuntu-Server im Schulnetz. Die Installation übernehmen Sie selbst anhand einer leicht verständlichen Anleitung — oder Sie nutzen unseren optionalen Installationsservice.
Endgeräte
Beliebige Geräte mit aktuellem Browser: Tablets, PCs, Handys, interaktive Tafeln. Keine App-Installation, keine Konten für Schüler*innen.
Netzwerk
Internes Schulnetz (LAN/WLAN) genügt; Internet ist für den Betrieb nicht erforderlich. Empfohlen: eine verlässliche Zeitquelle und Zugriff auf Sicherheitsupdates — Programm-Updates lassen sich aber auch offline einspielen. Für die Fernwartung wird ein ausgehender Internetzugang gebraucht (TCP 443, nur während einer Freigabe); ohne Internet läuft der Support über Telefon, E-Mail und Vor-Ort-Termine.
Schulverwaltung
CSV-/Excel-Import z. B. aus edoo.sys — Anleitung inklusive. Manuelles Anlegen geht ebenso.
Fragen zum Betrieb an Ihrer Schule? Wir beraten unverbindlich — auch dazu, welche Hardware sich eignet und wie die Schul-IT eingebunden wird.
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